Duschanbe



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
2x weiblich oder 2x männlich
Arbeitsbereiche
Humanitäre Hilfe, Interkulturelle Begegnungen, Kinderbetreuung, Praktische Mitarbeit im Projekt
Erforderliche Sprachkenntnisse
Englisch: Grundkenntnisse
Russisch: Wäre wünschenswert
Einsatz möglich als:
IJFD, Volontariat

Die „Christliche Mission Hoffnung“ besteht seit den 1990er Jahren und ist eine offiziell staatlich anerkannte christliche Organisation unter tadschikischer Leitung.

Die hauptsächlich tadschikischen Mitarbeiter werden durch einige deutsche Mitarbeiter in ihren sozialdiakonischen und humanitären Hilfsangeboten unterstützt. Zu den Aufgaben gehören unter anderem Beratungsangebote für Frauen, Sprachklassen, Ferienlager für Kinder und Jugendliche, Hilfe zur Selbsthilfe sowie Schulungen.

Das friedliche Zusammenleben der Völker und der interkulturelle Austausch werden gefördert. Das Projekt trägt zur Völkerverständigung bei.





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Tadschikistan ist das kleinste Land aus dem ehemaligen Sowjetstaatenbund. Es liegt im Süden Zentralasiens mit Grenzen zu Afghanistan, China, Kirgisien und Usbekistan. Die Berge Tadschikistans haben bis zu 7000 bis 8000 Meter hohe Gipfel im Pamir- und anderen Gebirgen. Zur landwirtschaftlichen Nutzung steht nur ein relativ wenig Raum in den fruchtbaren Ebenen und auf den Hochplateaus zur Verfügung. Die neue, nach westlichem Vorbild geschaffene Verfassung, sichert absolute Religionsfreiheit zu.

Duschanbe ist die Hauptstadt Tadschikistans und mit etwa 720.000 Einwohner auch die größte Stadt des Landes. Sie ist der politische, kulturelle und wirtschaftliche Mittelpunkt des Landes und Sitz zahlreicher Universitäten und Hochschulen. Duschanbe liegt auf etwa 800 Höhe im dicht besiedelten Gissa-Tal im Südwesten des Alai-Gebirges. In Duschanbe herrscht ein ausgeprägtes Kontinentalklima mit trocken-heißen Sommern und kühl-feuchten Wintern.

Die Temperatur beträgt im Jahresdurchschnitt 14°C und schwankt zwischen 2°C im Januar und 36°C im Juli. Die Trockenperiode reicht von Ende Mai bis Mitte Oktober.

Je nach Begabung und Fähigkeiten führen die Freiwilligen verschiedene Workshops für die tadschikischen Kinder und Jugendliche durch. So bieten sie z.B. PC-Kurse, Sprachkurse, Musikkurse und ähnliches an. Auch praktische Arbeiten wie z.B. das Aufräumen und Säubern der Räume der Einsatzstelle in Zusammenarbeit mit den anderen Mitarbeitern vor Ort ist Aufgabe der Freiwilligen.

Mitarbeiter der Einsatzstelle besuchen regelmäßig umliegende Dörfer, wo besonders ärmere Familien leben, um dort humanitäre Hilfe zu leisten. Die Freiwilligen unterstützten diese Arbeit, indem sie beispielsweise Kinderbetreuung während dieser Einsätze anbieten oder beim Verteilen von Hilfsgütern helfen. Dazu werden unter anderem z.B. in Kooperation mit einer Hilfsorganisation bei der Geschenk-Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“, Geschenke an Schulkinder verteilt.

Der öffentliche Nahverkehr ist in Duschanbe gut organisiert, sodass die Freiwilligen alle wichtigen Orte gut erreichen können. Die vielseitigen kulturellen Angebote in Duschanbe können von den Freiwilligen in ihrer Freizeit genutzt werden. Die Freiwilligen werden von der Einsatzstelle gut aufgenommen, in Land und Kultur eingeführt und bekommen in der fremden Umgebung Orientierungshilfen angeboten.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Tadschikisch wird nicht vorausgesetzt. Die Teilnahme an einem wöchentlich stattfindenden Sprachkurs ist erfoderlich. Eine hohe Bereitschaft, sich auf die Kultur und die Menschen des Gastlandes einzulassen wird jedoch erwartet sowie Verständnis für andere Kulturen aufzubringen.

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Gran Canaria



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
2x weiblich, 2x männlich
Arbeitsbereiche
Jugend- und Kinderarbeit, Gottesdienst, Sprachunterricht
Erforderliche Sprachkenntnisse
Gute Spanischkenntnisse, Grundkenntnisse in Englisch
Einsatz möglich als:
IJFD, Volontariat
Einsatzstelle für die Teilnehmenden ist die Internationale Gemeinde, die in den beiden Orten Maspalomas und Vecindario beheimatet ist und von Mitarbeitern der Allianz-Mission geleitet wird. Neben regelmäßigen Gottesdiensten engagiert sich die Gemeinde auch sozial. Um Spanien aus der Wirtschaftskrise zu führen, hat die Regierung in den letzten Jahren in vielen Bereichen massive Kürzungen vorgenommen. Besonders betroffen sind die ohnehin sozial schwächeren Gesellschaftsgruppen wie Arbeitslose, Kinder und Jugendliche sowie Einwanderer. Ein Schwerpunkt der Gemeinde liegt deshalb auf Integration, Förderung und Stärkung der Jugendlichen. Als Unterstützung für die Mitarbeiter werden pro Jahr 4 Freiwillige aufgenommen.



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Die Einsatzstelle befindet sich in Maspalomas an der Südspitze Gran Canarias in dem Stadtviertel, das auf Deutsch „Sonnenland“ heißt. Die als Urlaubsziel bekannte Insel liegt westlich von Marokko im atlantischen Ozean. Politisch zählt sie allerdings zu Spanien. Mit 1.560 km² ist sie die drittgrößte Insel der Kanaren. Die Insel besitzt 14 Mikroklimazonen und wird daher oft als „Miniaturkontinent“ beschrieben. Sie ist klimatisch gesehen zweigeteilt: In den feuchteren Norden und den trockeneren Süden. Der ständige Wind auf der Insel hält die Temperaturen zwischen 21°C – 27°C das ganze Jahr über konstant. Gran Canaria hat ca. 850.000 Einwohner, wobei fast die Hälfte der Bevölkerung in der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria lebt.

Arbeit mit Jugendlichen

Die Aufgabe der Freiwilligen liegt vorwiegend in der Unterstützung der Mitarbeiter beim Aufbau der Jugendarbeit durch das knüpfen und pflegen von Kontakten zu Jugendlichen sowie in der Mitgestaltung und Durchführung des offenen Jugendtreffs für Teenager.

Mitarbeit in der Gemeinde

Je nach Gaben und Fähigkeiten arbeiten die Freiwilligen in weiteren unterschiedlichen Bereichen mit wie z. B. Deutschkurs, Musikgruppe, Hauskreise, bei sportlichen Aktivitäten (z. B. Fußball und Cancha) und im Kindergottesdienst. Darüber hinaus ist der Einsatz der Freiwilligen auch in vielen anderen Bereichen der Gemeinde gefragt. Die Palette reicht von allgemeiner Mitarbeit bei Veranstaltungen und Aktionen, Mitgestaltung von Gottesdiensten in verschiedensten Bereichen (Musik, Technik etc.) über allgemeine praktische Arbeiten bis hin zur Mithilfe bei der Organisation von besonderen Gemeindefesten.

Die Freiwilligen können eigene Ideen und Impulse bei der sich noch im Aufbau befindenden Jugendarbeit mit einbringen. Gleichzeitig birgt diese Chance auch die Herausforderung, da man auch mit Enttäuschungen rechnen muss wenn sich Jugendliche u. U. nur schwer einladen lassen. Darüber hinaus gibt es viele Veranstaltungen in der Gemeinde, sodass man ständig mit vielen Menschen zusammen ist.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Die Arbeit lebt vom Knüpfen und Pflegen guter zwischenmenschlicher Beziehungen. Kontaktfähigkeit, Flexibilität und Offenheit für Menschen jeden Alters und neue Kulturen sind unabdingbar für den Erfolg des Einsatzes. Hier sind Teamplayer gefragt! Natürlich sind Spanischkenntnisse von Vorteil ☺ es können aber auch Sprachkurse besucht werden, um die Kenntnisse zu verbessern. Mit guten Grundkenntnissen und der Bereitschaft zu lernen, erwirbt man im Zusammensein mit den spanischsprachigen Teilnehmern schnell die Fähigkeit, zu kommunizieren.

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Imst



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
2x weiblich oder 2x männlich
Arbeitsbereiche
Gottesdienst, Arbeit mit Kindern
Erforderliche Sprachkenntnisse
Keine
Einsatz möglich als:
IJFD

Die evangelikale Freikirche (EFK) Imst ist Mitglied im Bund Evangelikaler Gemeinden (BEG) und gehört zu den staatlich anerkannten „Freikirchen in Österreich“. Die Freikirche hat zurzeit 26 feste Mitglieder, der sonntägliche Gottesdienst wird im Schnitt von ca. 70 Personen besucht. Zusätzlich nehmen zwischen 15 und 20 Kinder am Kindergottesdienst teil.

Die EFK führt regelmäßig Veranstaltungen, Gottesdienste und andere Aktionen durch wie z. B. Eltern-Kind-Kreise, Legobautage für Kinder, Kinderfreizeiten und anderes mehr. Die Gemeinde plant zurzeit den Aufbau einer Jugendarbeit. Die EFK sieht den Ansatz im präventiven Bereich, da die Jugendkriminalität sehr hoch ist. Die Gemeinde will Orte schaffen, an denen Jugendliche heranreifen und sich in einem sicheren Umfeld entwickeln können. Dazu gehören wöchentliche Treffs aber auch verschiedene andere Aktionen, wie z. B. Wochenendfreizeiten.

Darüber hinaus möchte die EFK die Angebote speziell für Kinder ausweiten, u. a. durch die Einrichtung eines „Indoor-Winterspielplatzes“, da es in Imst kaum Möglichkeiten für Kleinkinder gibt, sich bei schlechtem oder kaltem Wetter aufzuhalten oder zu beschäftigen. Ferner organisiert die EFK jährlich einen Hilfsgütertransport in die Ukraine und beteiligt sich an dem Projekt „Hilfe, die ankommt“ (vergleichbar mit „Weihnachten im Schuhkarton“ in Deutschland) des BEG.





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Die Stadt Imst ist die Bezirkshauptstadt des Bezirks Imst im österreichischen Bundesland Tirol, hat ca. 10.000 Einwohner und ist am Rande der Lechtaler Alpen gelegen. Sie befindet sich im Zentrum des Tiroler Oberlandes und ist Drehscheibe für die Region dort. Das Einzugsgebiet umfasst dabei ca. 50.000 Menschen.

Durch den starken Tourismus ist die Infrastruktur in Imst und Umgebung sehr gut ausgebaut. So gibt es sehr gute Anbindungen an öffentliche Verkehrsmittel (Bus und Bahn), sehr viele Einkaufsmöglichkeiten und kulturelle Angebote.

Die Freiwilligen arbeiten in den verschiedenen Bereichen der Kirchengemeinde mit.

Mitarbeit im praktischen Bereich

Neben der Beteiligung an den wöchentlich wiederkehrenden Veranstaltungen werden sie auch im praktischen Bereich eingesetzt z. B. Räumlichkeiten für Veranstaltungen vorbereiten und reinigen.

Arbeit mit Jugendlichen

Die Freiwilligen unterstützen die Mitarbeiter beim Aufbau einer Jugendarbeit indem sie die Treffen und verschiedene Veranstaltungen mit organisieren, vorbereiten und durchführen.

Angebote für Kinder

Die Freiwilligen unterstützen die Mitarbeiter bei den Planungen und der Durchführung der Angebote für Kinder. Hier haben die Freiwilligen die Möglichkeit ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Auch wenn Österreich kulturell nicht allzu verschieden scheint, gibt es doch große Unterschiede in der Mentalität. Die Offenheit, sich auf die neue Kultur und die Menschen einzulassen ist für den Einsatz essentiell wichtig. Die Arbeit und der Umgang mit Kindern steht in dieser Gemeinde wesentlich im Fokus.

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