Athen



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
2x weiblich oder 2x männlich
Arbeitsbereiche
Mitarbeit in sozialen Projekten, Mitarbeit in der Gemeinde
Erforderliche Sprachkenntnisse
gute Englischkenntnisse, Griechisch-Kenntnisse wünschenswert
Einsatz möglich als:
IJFD, Volontariat

Das Altenheim „Lois“ wurde ins Leben gerufen, um älteren Menschen (vor allem aus ärmlichen Verhältnissen) ein Zuhause zu bieten und die Möglichkeit zu geben, in Würde alt zu werden.

In den letzten Jahren hat sich die griechische Gesellschaft stark verändert. So sind die „alten Menschen“ mehr und mehr sich selbst überlassen, anstatt in der eigenen Familie betreut zu werden wie es früher üblich war - zumal die griechische Kultur eigentlich sehr familienorientiert ist.

Das Altenheim „Lois“ wurde von Christen gegründet, um in diesem Bereich die Liebe Jesu ganz praktisch weitergeben zu können. Das Haus wird von Christen aus unterschiedlichen Gemeinden geleitet.

Daneben befindet sich das Freizeitheim für Gäste, in dem auch die Freiwilligen wohnen. Darüber hinaus werden dort auch Freizeiten bzw. Camps unterschiedlicher Art durchgeführt. So haben die Gemeinden aus der Umgebung die

Möglichkeit, dort mit ihren Gruppen besondere Events und Aktivitäten zu veranstalten.

Im gleichen Gebäude ist der Hauptsitz des Bibellesebundes von Griechenland. Unterschiedliche Bücher, Schriften, Traktate in griechischer Sprache und vieles mehr werden von dort aus an alle Gemeinden des Landes verschickt.





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Kifissia ist eine Gemeinde und Stadt im Nordosten der Region Attika in Griechenland und ein Vorort von Athen. Sie ist die nördliche Endstation der Linie 1 der Athener Metro. Im 19. Jahrhundert und bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war der Ort ein beliebtes Ausflugsziel der Athener, die teilweise auch Ferienhäuser errichteten. Ausländische Gäste schätzen vor allem die gute Luft am Pentelikon-Gebirge. Es entstanden zahlreiche Grand-Hotels. Als in den frühen 1950er Jahren die Metro bis an den Hauptplatz des Ortes erweitert wurde, wandelte sich Kifissia zu einem noblen Wohnort mit Apartmenthäusern. Heute hat der Ort seine Bedeutung als High-Society-Wohnort an den nördlichen Stadtteil Ekali verloren. Der Ort konnte sich als gehobenes Einkaufszentrum mit zahlreichen Luxusläden und Restaurants behaupten und konkurriert zum Athener Stadtteil Kolonaki.

Mitarbeit im Altenheim „Lois“

Die Freiwilligen arbeiten überwiegend praktisch in den unterschiedlichen Bereichen des Altenheim „Lois“ mit – unter anderem Küche, Wäscherei, bei Hausmeistertätigkeiten usw.

Mitarbeit im Freizeithaus und beim Bibellesebund

Die Mitarbeit im Freizeithaus und beim griechischen Bibellesebund ist ebenso vorwiegend praktisch geprägt.

Mitarbeit in der Gemeinde

Eigene Gaben und Fähigkeiten können in verschiedenen Bereichen der Kirchengemeinde z. B. Gottesdienstgestaltung, Musik etc. eingebracht werden. Beziehungspflege zu den Jugendlichen in der Gemeinde, Liebe und Offenheit zu jungen und alten Menschen sind in dieser Einsatzstelle unerlässlich.

Weitere Projekte in der Hauptstadt Athen

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu weiterer Mitarbeit in unterschiedlichen Projekten in der Hauptstadt z. B. in der Arbeit mit Flüchtlingen. Unter anderem bei der Essensausgabe, beim Verteilen von Hilfsgütern, Sprachunterricht, Baby-Sitting etc.

Flexibilität und Selbstständigkeit sollten als Voraussetzung für diese Einsatzstelle mitgebracht werden. Da die Freiwilligen nur mit Einheimischen zusammen arbeiten erfolgt die Kommunikation nur über Englisch und Griechisch und kann somit herausfordernd sein. Man sollte generell Geduld und Liebe für alte Menschen mitbringen und keine Scheu vor praktischer Arbeit haben.

Entfaltungsmöglichkeiten und Chancen liegen auf jeden Fall darin, Beziehungen zu den Menschen aufzubauen und zu pflegen. Darüber hinaus haben die Freiwilligen viele Möglichkeiten, eigene Projekte zu starten und durchzuführen.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Die Freiwilligen bekommen einen Sprachkurs in Griechisch – Vorkenntnisse sind auf jeden Fall von Vorteil ?.

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Ewersbach



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
1x weiblich / männlich
Arbeitsbereiche
Administrative Tätigkeiten, Hausmeistertätigkeiten, Fahrdienste, Öffentlichkeitsarbeit
Erforderliche Sprachkenntnisse
keine (Englisch empfohlen)
Einsatz möglich als:
BfD (Bundesfreiwilligendienst)
Die Geschäftsstelle der Allianz-Mission e. V. liegt im mittelhessischen Dietzhölztal-Ewersbach. Die Allianz-Mission ist ein weltweit tätiges christliches Missionswerk mit Arbeitszweigen in 25 Ländern. Sie wurde 1889 als unabhängiges und überkonfessionelles Missionswerk gegründet. Seit 1960 ist sie die Auslandsmission der Freien evangelischen Gemeinden (FeG), arbeitet aber auch mit zahlreichen anderen Gemeinden und Initiativen zusammen. Die Arbeit wird fast ausschließlich durch Spenden finanziert. Zurzeit haben wir 180 Mitarbeiter und christliche Fachkräfte in 25 Ländern. Hinzu kommen etwa 200 einheimische Mitarbeiter sowie zahlreiche kirchliche und soziale Projekte, die von uns unterstützt werden.



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Verbunden mit der theologischen Hochschule Ewersbach befinden sich die Geschäftsräume der Allianz-Mission im „Kronbergforum“, das im Jahr 2006 neu errichtet wurde. An der Hochschule studieren zurzeit ca. 70 junge Menschen. Darüber hinaus finden regelmäßig Fortbildungen und Seminare statt, Träger der Hochschule ist der Bund Freier evangelischer Gemeinden. Für den Freiwilligen wird eine Unterkunft im benachbarten Gästehaus zur Verfügung gestellt.

Der Freiwillige arbeitet mit dem technischen Koordinator der Allianz-Mission in allen der Organisation betreffenden Arbeitsbereichen mit. Dazu gehört die Gästebetreuung (Mitarbeiter vom Flughafen abholen), Mitwirkung in der Öffentlichkeitsarbeit (5-6 Veranstaltungen pro Term mit Infoständen, Missionsfeste im Kronbergforum), Haus- und Gartenarbeit, Pflege des Fuhrparks (Reifen wechseln, Fahrten zur Werkstatt), Versandaktionen (Pakete zur Post bringen, Versand für Mitarbeiterumzüge vorbereiten), Hilfsgütertransporte organisieren (packen), Mitarbeit in der Öffentlichkeitsarbeit, allgemeine Fahrdienste. Führerschein wird vorausgesetzt.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Einfache Englisch-Kenntnisse sind von Vorteil. Praktische Arbeit – auch bei schlechtem Wetter im Garten – sollte kein „No-Go“ sein. Gestaltungsmöglichkeiten und Chancen, eigene Ideen miteinzubringen bietet die Mitarbeit im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit z. B. bei der Erstellung von Power-Point-Präsentationen und Videoclips für Missionsevents. Darüber hinaus hat der Freiwillige die Möglichkeit, Mitarbeiter bei Besuchen in verschiedenen Gemeinden zu begleiten und zu unterstützen.

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Inazawa



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
1x weiblich oder 1x männlich
Arbeitsbereiche
Jugendarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Gottesdienst, Sprachunterricht, Kinderbetreuung, Musik, praktische Tätigkeiten
Erforderliche Sprachkenntnisse
sehr gute Englischkenntnisse, grundlegende Japanischkenntnisse wünschenswert
Einsatz möglich als:
IJFD, Volontariat
Die 2014 gegründete Ai HOPE Church (AHC) ist eine international geprägte junge christliche Gemeindearbeit. Sie ist aus einer Jugendarbeit entstanden und hat sich zum Ziel gesetzt, besonders für die junge Generation ein Platz zu sein, als christliche Gemeinde mit ihren Möglichkeiten in der Gesellschaft positive Akzente zu setzen. Die Ai HOPE Church versucht auf unterschiedlichen Wegen Kontakt zu jungen Japanern aufzubauen, um ihnen internationale Begegnungen sowie die Möglichkeit, Englisch oder Deutsch zu lernen anzubieten. Daneben sorgen Sportprogramme, gemeinsames Essen und musikalische Angebote (Gospel-Musik) für eine große Vielfalt in der Gemeinde. Die Ai HOPE Church bietet einen Ort, an dem sich Freunde zum Kickern und „Abhängen“ treffen können.



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Die Ai HOPE Church (AHC) befindet sich in Inazawa, einer ca. 140.000 Einwohner zählenden Stadt im Norden der 2,3 Mio. Metropole Nagoya, dem viertgrößten Ballungszentrum Japans. Inazawa selbst ist verkehrstechnisch bestens angebunden an Nagoya, hat aber für japanische Verhältnisse den Charme einer ruhigeren und ländlicheren Kleinstadt, die alles Nötige für das tägliche Leben bietet. Klimatisch befindet sich Inazawa etwa auf der Höhe des Breitengrades Nordafrikas. Im Sommer liegen die Temperaturen meist über 30o C verbunden mit hoher Luftfeuchtigkeit, während im Winter die Temperaturen nur selten unter 0o C fallen . Immer wieder wird die Region von Taifunen getroffen, wobei jedoch Überschwemmungen trotz Küstennähe nur sehr selten sind. Der moderne, hochtechnisierte Lebensstandard unterscheidet sich nicht wesentlich von dem in Deutschland.

Je nach Begabung und Fähigkeiten beteiligt sich der/die Freiwillige - jeweils unter entsprechender Anleitung - an den vielfältigen sozialen und interkulturellen Diensten, die im Rahmen der AHC in Inazawa durchgeführt werden. Dazu gehören u.a. folgende Einsatzbereiche:

Erteilung von Englisch- und Deutschunterricht

Eigenständiges Leiten und Vorbereiten des Englisch- und Deutschunterrichts für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene. Es ist ein steigendes Interesse am Sprachunterricht in Deutsch zu verzeichnen. Die Klassen sind meist klein (1-4 Schüler), so dass man sich gut auf jeden Einzelnen konzentrieren kann. Am Ende jeder Sprachklasse gibt es eine kurze Bibelandacht, die ebenfalls von den Freiwilligen vorbereitet wird.

Im musikalischen Bereich

Der/die Freiwillige kann sich mit seinen/ihren Begabungen bei der musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes oder im Gospelchor für Jugendliche mit einbringen. Die AHC Band befindet sich im Aufbau und Musiker sind an dieser Stelle besonders gefragt. Falls es den Begabungen des/der Freiwilligen entspricht, wäre es auch möglich, junge Japaner in der Entwicklung ihrer musikalischen Fähigkeiten zu fördern und Unterricht zu geben.

Im praktischen und hauswirtschaftlichen Bereich

Beim Vorbereiten von Events in der AHC kann sich der/die Freiwillige praktisch mit einbringen. Unter Anleitung kann man bei der Vorbereitung von japanischem oder deutschen Essen mithelfen.

Im sportlichen Bereich

Ein regelmäßiges Sportangebot bietet die Möglichkeit, auch ohne große Sprachkenntnisse freundschaftliche Beziehungen zu Japanern zu knüpfen und Kontakte zu schließen.

Arbeit mit Kindern

Betreuung der Kinder von Mitarbeitern.

Mitarbeit in anderen Gemeinden

Einblick in andere japanische Gemeinden durch Mithilfe im praktischen Bereich oder bei dem Erteilen von Sprachunterricht. Der/die Freiwillige wird durch die Betreuer vor Ort gut in die Kultur des Einsatzlandes eingeführt, wohnt eigenständig und führt einen eigenen Haushalt.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Eine hohe Bereitschaft, sich auf die Kultur und die Menschen des Gastlandes einzulassen wird erwartet, Verständnis für andere Kulturen (insbesondere Schamkulturen) werden vorausgesetzt. Geduld und Sensibilität sind an dieser Stelle unerlässlich. Es ist sehr vorteilhaft, wenn man bereits vor Ausreise Kenntnisse in Katakana und Hiragana (einfachste japanische Schriftzeichen) mitbringt. Sehr gute Sprachkenntnisse in Englisch und gute Grammatikkenntnisse der deutschen Sprache sind für die Sprachklassenarbeit erforderlich. Ein regelmäßiger Japanisch Unterricht hilft den Freiwilligen zumindest Grundkenntnisse in Japanisch zu erwerben.

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Mobile Sozial- und Kirchengemeindearbeit in Europa



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
3x weiblich, 3x männlich
Arbeitsbereiche
Interkulturelle Begegnungen, Kirchengemeinde, praktische Mitarbeit im Projekt
Erforderliche Sprachkenntnisse
überdurchschnittliche Grundkenntnisse, Schulspanisch empfehlenswert
Einsatz möglich als:
FSJ
Die Mobile Sozial- und Kirchengemeindearbeit in Europa (auch Europa-Tour genannt) ist ein Projekt, in dem Freiwillige und ein/e Leiter/in verschiedenen Einsatzgebieten Europas arbeiten, um die dortigen Mitarbeiterteams in ihren unterschiedlichen Aufgaben zu unterstützen.



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Das Tour-Team ist mit einem „Tour-Bus“ (Multivan) von einem Ort zum anderen unterwegs. Da die Europa-Tour bereits seit 2009 jährlich durchgeführt wird, bestehen bereits gute Erfahrungswerte zu Fragen der Logistik (Unterbringung, Versorgung, Transport) und der Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterteams in den einzelnen Ländern. Die Route und Reiseorganisation wird im Voraus detailliert durchgeplant und vorbereitet. Der/die Leiter/in ist ständig mit der Gruppe unterwegs und Ansprechpartner/in in allen Belangen.

Jedes Jahr wird ein neuer Tourplan in Absprache mit den Mitarbeitern vor Ort erstellt. Potenzielle Einsatzstellen sind unter anderem in Österreich (Innsbruck), Spanien (Salamanca, Almería und Gran Canaria) und Bulgarien. Je nach Tourplanung sind auch Kosovo, Italien (Cantu) und Griechenland (Athen) Zielorte. Das Team bleibt jeweils für einen Zeitraum zwischen ca. 2 Wochen und 2 Monaten in den verschiedenen Einsatzländern. Die Aufenthaltsdauer richtet sich nach dem jeweiligen Bedarf der Mitarbeiter vor Ort. Start der Tour ist jeweils im Oktober in Brixen/Tirol.

Die Freiwilligen werden in den Einsatzländern nach ihren jeweiligen Begabungen und Fähigkeiten sowie den Arbeitsanforderungen eingesetzt.

Das Spektrum der Arbeitsgebiete reicht vom handwerklichen/praktischen Bereich z. B. Renovierung von Gemeinderäumen oder Reinigungsarbeiten über Mitarbeit bei Sportangeboten für Jugendliche bis hin zur inhaltlichen und organisatorischen Unterstützung der Kirchengemeinden in verschiedenen Projekten wie z. B. Konzerten und Kinderwochen etc. Auch im sozialdiakonischen Bereich werden Einsätze durchgeführt. So beteiligen sich die Freiwilligen - z. B. bei der Verteilung von Päckchen der Aktion „Weinachten im Schuhkarton“ - einer Geschenke-Initiative für sozial schwächere Familien unter anderem im Kosovo.

Die Freiwilligen haben die Möglichkeit, viele eigene Ideen und Impulse in der Gestaltung von unterschiedlichen Events wie Kinderwochen oder Workshops miteinzubringen.

Zu den Herausforderungen gehört auf jeden Fall das enge Zusammenleben im Team. Offenheit für die unterschiedlichen Einsatz- und Aufgabenbereiche sowie Sensibilität für viele verschiedene Kulturen sind als wichtige Gesichtspunkte zu nennen. Darüber hinaus sind Selbstständigkeit und Kontaktfreudigkeit unerlässlich und man muss sich bewußt machen, dass jeder Einsatz zeitlich sehr begrenzt ist und man immer wieder „Abschied nehmen“ muss.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Da durch den Wechsel der Einsatzländer kein ausreichender Zeitraum zum Erlernen der Landessprache gewährleistet ist, wird in der Kommunikation zumeist auf Englisch zurückgegriffen. Jede Einsatzstelle hat jedoch mindestens einen deutschen Mitarbeiter, sodass die Freiwilligen mit Englisch und Deutsch den bisherigen Erfahrungswerten nach gut zurechtkommen. Darüber hinaus haben die Freiwilligen die Möglichkeit, Sprachunterricht in verschiedenen Ländern zu bekommen.

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Oyamada Christ Church



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
1x weiblich oder 1x männlich
Arbeitsbereiche
Gottesdienst, Erteilen von Sprachunterricht, Musik, praktische Tätigkeiten
Erforderliche Sprachkenntnisse
sehr gute Englischkenntnisse, grundlegende Japanischkenntnisse wünschenswert
Einsatz möglich als:
IJFD
Einsatzstelle:

Die Oyamada Christ Church ist eine christliche Gemeindearbeit evangelischer Prägung in der Stadt Kuwana, welche im Süden der 2,3 Mio. Metropole Nagoya liegt. Die Kirchengemeinde ist aus einer Kirchengründungsinitiative deutscher Pastoren vor ca. 30 Jahren (im Jahre 1986) entstanden und hat dadurch von Anfang an eine internationale Prägung. Als Kirchen-gemeinde versuchen sie nach ihren Möglich-keiten positive Akzente in ihren Stadtteil „Oyamada“ zu setzten.

Schon von Anfang der Kirchengründung an war ein Schwerpunkt, Kindern und jungen Leuten eine internationale Begegnungsebene zu ermöglichen. Gerade bei Kindern kann beim gemeinsamen Spielen leicht die sprachliche Barriere überwunden werden so dass die Kinder auf ganz natürliche Art und Weise neue Kulturen kennenlernen können.

Ähnlich verhält es sich bei dem Sprachprogramm (Englisch- und Deutsch-klassen), das in den Räumen der Oyamada Church angeboten wird. Es gibt viele Japaner, die gerne ihre Deutsch- oder Englischkenntnisse vertiefen, erweitern oder einfach nur praktizieren möchten. Hier bietet sich Raum für kulturellen Austausch und des voneinander Lernens. Gerade im Umfeld der Kirchengemeinde gibt es viele Personen, die sich solch eine Möglichkeit des internationalen Kultur-austausches wünschen. Die Kirchengemeinde Oyamada bietet hier z.B. schon seit vielen Jahren regelmäßig ein internationales „Gospel Café“ an, an dem Menschen aus verschiedenen Ländern teilnehmen.

Aufgabenbeschreibung

Das Sprachprogramm (Englisch- und Deutschklassen) wird zusammen mit der benachbarten Gifu Church in den Räumen der Oogaki Church angeboten. Es gibt viele Japaner, die gerne ihre Deutsch- oder Englischkenntnisse vertiefen, erweitern oder einfach nur praktizieren möchten. Auch hier bietet sich die Möglichkeit des kulturellen Austauschs und des gegenseitigen Lernens. Gerade in der Nachbarschaft der Kirchengemeinde gibt es viele Personen, die sich solch einen internationalen Treffpunkt wünschen und an einem kulturellen Austausch Interesse haben.

Der/Die Freiwillige wird im Rahmen der Oogaki Church die Möglichkeit haben, neue Kulturen kennenzulernen und sich in verschiedenen Bereichen mit seinen/ihren Fähigkeiten einzubringen.

Darüber hinaus sieht die Kirchengemeinde die Begegnung mit einem/einer Freiwilligen aus Deutschland als eine besondere Gelegenheit bzw. Chance, Japaner dazu anzuregen, über die Situation von Flüchtlingen und den Möglichkeiten, ihnen zu helfen nachzudenken.





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Der Stadtteil „Oyamada“, in dem die Oyamada Christ Church lokalisiert ist, ist ein neuer Stadtteil am Rand der Stadt Kuwana. Kuwana hat ca. 140.000 Einwohner und wird als „Schlafstadt Nagoyas“ bezeichnet, da viele Menschen in der 2,3 Mio. Metropole Nagoya arbeiten, aber im eher ländlichen Kuwana wohnen. Die Stadt Kuwana ist eine traditionsreiche Stadt, die nicht zuletzt durch das „Kuwana Stein Fest“ („Kuwana Ishidori Matsuri“), das als Kulturerbe der UNESCO bezeichnet wird, aber auch durch zahlreiche andere Feste und traditionelle Events bekannt ist.

Kuwana ist verkehrstechnisch gut verbunden, hat aber einen noch eher ländlichen Charakter und ist von viel Natur umgeben. Im Osten der Stadt fließen 3 große Flüsse die im Süden in die Ise Halbinsel münden. Im Westen erstreckt sich das Suzuka-Gebirge mit mehreren 1.000m hohen Gipfeln welche bei gutem Wetter von Kuwana aus zu sehen sind.

Je nach Begabung und Fähigkeiten beteiligt sich der/die Freiwillige - jeweils unter entsprechender Anleitung - an den vielfältigen sozialen und interkulturellen Diensten, die im Rahmen der Oyamada Church in Oyamada durchgeführt werden. Dazu gehören u.a. folgende Einsatzbereiche:

Mitarbeit im Englisch- und Deutschunterricht

Der/Die Freiwillige arbeitet im Englischunterricht mit. Der Unterricht findet in aller Regel auf Anfängerniveau statt, der Schwerpunkt liegt auf Kommunikationsübungen. Selbstverständlich erhält der/die Freiwillige eine Einführung sowie Gelegenheit, diese Sprachklassen- und Tutorenrolle als Beobachter und später als Lehrer kennenzulernen. Er/sie kann zudem auf Sprachlernmaterialien zurückgreifen.

Voraussetzung: sichere (aber nicht unbedingt exzellente) Englischkenntnisse.

Ebenso arbeitet der/die Freiwillige im Deutschunterricht mit. Auch hier liegt der Schwerpunkt der Sprachklassen auf der Kommunikation.

Voraussetzung: Deutsch als Muttersprache.

Mitarbeit im Kindertreff

Schon seit einigen Jahren gibt es in den Räumen der Oyamada Church einen englischen Kindertreff, bei dem die Kinder auf spielerische Art und Weise einen Zugang zur englischen Sprache bekommen sollen, aber auch die Möglichkeit haben von anderen Kulturen zu lernen und eine internationale Atmosphäre kennenzulernen. Der/Die Freiwillige wird sich dem für das Programm Verantwortlichen als Helfer mit seinen/ihren Möglichkeiten einbringen können.

Mithilfe im musikalischen Bereich

Die Oyamada Church legt einen Schwerpunkt auf den musikalischen Bereich. Es gibt eine Band junger Leute, die regelmäßig üben und auch im Rahmen der kirchengemeindlichen Veranstaltungen musikalische Akzente setzt. Gerne kann sich der/die Freiwillige mit seinen/ihren musikalischen Begabungen in dieser international geprägten Band (Japaner, Filipinos,...) mit einbringen.

Der/Die Freiwillige wird auch im Rahmen eines Angebotes der Stadt Kuwana regelmäßig die Möglichkeit haben, Japanisch zu lernen, um sich mehr und mehr auch in der Muttersprache der Japaner austauschen zu können. Zudem gibt es verschiedene Möglichkeiten, kulturelle Erfahrungen zu machen, so z.B. an einer Teezeremonie teilzunehmen, oder japanisches Kochen zu erlernen. Das bietet dem/der Freiwilligen einen tieferen Einblick in die japanische Kultur und fördert den Kulturaustausch. Aber auch durch persönliche Kontakte mit den Japanern, bieten sich vielfältige Gelegenheiten einen tieferen Einblick in die japanische Kultur zu bekommen.

Eine ausführliche Einführung zu Land und Kultur erhält der/die Freiwillige durch die deutschen pädagogischen Betreuer, die ihm/ihr auch in persönlichen Fragen als erfahrene Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Deutsch als Muttersprache; Japanisch-Kenntnisse sind von Vorteil; eine hohe Bereitschaft, sich auf die Kultur und die Menschen des Gastlandes einzulassen.

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Toulouse



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
2x weiblich, 2x männlich
Arbeitsbereiche
Jugendarbeit, Sportangebote, Gottesdienst, Sprachunterricht
Erforderliche Sprachkenntnisse
Gute Französischkenntnisse, überdurchschnittliche Grundkenntnisse in Englisch
Die „Association CONNECT“ ist ein internationales Team mit Mitarbeitern aus unterschiedlichen Ländern, u. a. Hongkong, China, Amerika, Frankreich und Russland, wobei die Zusammensetzung des Teams variiert. Durch die vor 7 Jahren von einer amerikanischen Organisation begonnene Arbeit vor Ort wurde der Verein „CONNECT“ gegründet. Das Ziel des Vereins ist es, interkulturelle Begegnungen zu ermöglichen und zu fördern. Dadurch soll der globale Austausch und das friedliche Zusammenleben gefördert werden. Der Verein "CONNECT" bietet dazu verschiedene regelmäßige Veranstaltungen an und unterstützt ehrenamtlich zusätzlich unterschiedliche Partnerorganisationen. „CONNECT“ engagiert sich z. B. in der Hausaufgabenhilfe, unterstützt eine Drogenrehabilitationsarbeit, arbeitet in einer Lebensmittelverteilstelle für Bedürftige mit, unterstützt eine Kirchengemeinde bei deren Veranstaltungen und Programmen, organisiert Ausflüge und bietet Englischdiskussionsgruppen an. Einsatzort Toulouse



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Toulouse ist die Hauptstadt der Region Midi-Pyrénées und liegt im Süden Frankreichs am Fluss der Garonne. Im Zentrum leben ca. 441.800 Einwohner und im Ballungsgebiet über 750.000 Menschen – damit ist Toulouse die viertgrößte Stadt in Frankreich. Toulouse ist eine stark wachsende, multikulturelle Schüler- und Studentenstadt mit insgesamt über 97.000 Studenten. Somit ist sie neben Paris und Lyon die Metropole mit den meisten Studenten in Frankreich. Zahlreiche Kultur- und Bildungseinrichtungen sind in Toulouse zu finden. Die Temperaturen steigen im Sommer bis auf ca. 27°C. Der Winter verläuft mit ca. 2° Tiefsttemperatur mild.

Je nach Begabung und Fähigkeiten werden die Freiwilligen in unterschiedlichen Arbeitsbereichen eingesetzt.

Zusammenarbeit mit „Association CONNECT“

Sie arbeiten bei den Veranstaltungen von „CONNECT“ mit. Dies beinhaltet unter anderem die Organisation und Durchführung von Film-, Diskussions-, Musik- und Philosophieabenden, Wander- oder Skiausflügen sowie einer regelmäßigen Englischdiskussionsgruppe vorwiegend mit Studenten. Die Freiwilligen helfen bei der Organisation und Durchführung der jeweiligen Veranstaltungen mit. Sie bringen sich ihren Talenten entsprechend bei der Programmgestaltung ein z. B. durch das Durchführen von Musikprogrammen oder das Vorbereiten von Vortragsthemen. Außerdem helfen die Freiwilligen mit bei der praktischen Vorbereitung des Raumes und beim Begrüßen der Gäste.

Praktische Mitarbeit

Die Freiwilligen arbeiten in einem Second-Hand-Shop mit und unterstützen gelegentlich die Lebensmittelverteilstelle für Bedürftige.

Mitarbeit in der Gemeinde

Ergänzend engagieren sie sich verschiedenen Bereichen der evangelischen Kirchengemeinde vor Ort. Ein Bestandteil ist u. a. die Arbeit mit Menschen, die Opfer von häuslicher Gewalt geworden sind sowie die Arbeit unter Menschen mit Migrationshintergrund. Gelegentlich wird ein Teambildungswochenende durchgeführt, um die Beziehungen über die kulturellen Unterschiede hinaus zu stärken.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Eine hohe Bereitschaft, sich auf die Kultur und die Menschen des Gastlandes einzulassen wird erwartet. Gute Sprachkenntnisse in Französisch und Englisch sind erwünscht. Den Freiwilligen werden Fahrkarten für den öffentlichen Nahverkehr sowie Nutzungskarten für die Fahrradverleihstationen zur Verfügung gestellt.

In Toulouse sind extrovertierte und offene junge Menschen, die keine Scheu haben „auf die Straße zu gehen“ und mit fremden Menschen in Kontakt zu kommen genau richtig. Selbstständiges Arbeiten und Leben sind darüber hinaus Grundvoraussetzung für diesen Einsatz.

Die Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten sind sehr groß – die Freiwilligen können sich in allen Bereichen der eigenen Begabungen und Fähigkeiten „austoben“. Vom musikalischen Bereich über diverse Workshops wie z. B. zum Thema „kochen und backen“/Sport etc. sind der eigenen Kreativität kaum Grenzen gesetzt.