Almería


Quickinfo:

Anzahl der Stellen
2x weiblich, 2x männlich
Arbeitsbereiche
Jugendarbeit, Sportangebote, Gottesdienst, Sprachunterricht.
Erforderliche Sprachkenntnisse
Einfache Grundkenntnisse Spanisch, gute Englischkenntnisse
Im Jahr 2008 wurde in Almería eine neue Kirchengemeinde, die zum Bund freier evangelischer Gemeinden in Spanien gehört, von den Mitarbeitern des Projekts gegründet. Die Kirchengemeinde befindet sich noch im Aufbau und hat zurzeit regelmäßig 20 Besucher. Die Gemeinde veranstaltet regelmäßig verschiedene Veranstaltungen, z.B. Konzerte und Vorträge. Zudem hat die Gemeinde gute Beziehungen zu einer Universität in der Stadt, wo sie ebenfalls Veranstaltungen durchführen.



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Die Einsatzstelle liegt im Zentrum der 190.000 Einwohnerstadt. Almería ist die Stadt mit den meisten Sonnenstunden in ganz Spanien. Die Durchschnittstemperatur liegt bei ca. 18°C – 19°C. Häufig weht ein starker Wind. Die Stadt befindet sich an der andalusischen Mittelmeerküste. Die einzelnen Stadtviertel unterscheiden sich stark. Im Westen leben Gitanos (Roma), insbesondere im Viertel La Chanca. Die Universität der Stadt ist 1993 gegründet worden mit einem komplett neu errichteten Campus außerhalb der Stadt. Durch die 15.000 Studenten, die vor allem in den Vierteln im Osten und im Zentrum der Stadt wohnen, ist die Stadt stark studentisch geprägt. Wirtschaftlich erlebte die Stadt in den letzten Jahren einen Boom auf Grund verbesserter Verkehrsanbindungen, Subventionen, der Touristenorte Roquetas de Mar, Aguadulce, Vera oder Cabo de Gata sowie der landwirtschaftlichen Produktion. Ein weiterer Grund für diesen Boom waren die 2005 hier ausgetragenen Mittelmeerspiele, die der Stadt ein neues und modernes Bild gaben. Doch auch in Almería ist die aktuelle Wirtschaftskrise deutlich zu spüren. Viele Menschen sind weggezogen, wodurch sich auch die Kirchengemeinde verkleinert hat.

Mitarbeit in der Gemeinde

Die Hauptaufgabe der Freiwilligen in Almería ist es, die Mitarbeiter zu unterstützen, indem sie sich in der Gemeinde engagieren, Kindergruppen anleiten – z. B. die Gruppe „Todos somos amigos“ für muslimische Kinder – und sich in den Gottesdiensten je nach ihren Begabungen und Fähigkeiten einsetzen z. B. in den Bereichen Musik, Schauspiel, usw. Das Jugendecafè „Life Point Cafè Joven“ wurde 2018 neu eröffnet und bietet viele Möglichkeiten, eigene Ideen in verschiedenen Bereichen mit einzubringen. Hin und wieder werden auch Ausflüge für die Seniorengruppe zu organisiert und durchgeführt.

Sprachunterricht

Ein weiterer Schwerpunkt in der Arbeit der Freiwilligen ist die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Deutsch- und Englischunterricht – unter Anleitung und Einarbeitung durch die Mitarbeiter – welcher einmal in der Woche angeboten wird.

Kontakte zu Studenten

Die Freiwilligen können an Spanisch-Sprachkursen an der Universität teilnehmen. Dies bietet gleichzeitig die Möglichkeit, Kontakte zu einheimischen Studenten zu knüpfen. Flexibilität und Durchhaltevermögen gehören zu den Herausforderungen in dieser Einsatzstelle. Gleichzeitig sind eigene Ideen, Kreativität und die Freiheit, nach eigenen Begabungen und Fähigkeiten neue Projekte starten und durchzuführen zu können als Chancen zu nennen.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Die Arbeit lebt vom Knüpfen und Pflegen guter zwischenmenschlicher Beziehungen. Kontaktfähigkeit, Flexibilität und Offenheit für Menschen jeden Alters und neue Kulturen sind unabdingbar für den Erfolg des Einsatzes. Hier sind Teamplayer gefragt. Erfahrungsgemäß lernen die Freiwilligen in kurzer Zeit Spanisch, deshalb setzen wir keine Sprachkenntnisse voraus, empfehlen aber bereits in Deutschland einen Grundkurs zu belegen. Es gilt: je besser die Sprache bereits bekannt ist, umso leichter gelingt der Einstieg in die zunächst fremde Kultur und die Anbindung an die Einheimischen. Mit Hilfe eines Sprachkurses vor Ort hat man die Möglichkeit, die Kenntnisse zu erweitern. Einfache Englischkenntnisse sind darüber hinaus von Vorteil.

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Duschanbe



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
2x weiblich oder 2x männlich
Arbeitsbereiche
Humanitäre Hilfe, Interkulturelle Begegnungen, Kinderbetreuung, Praktische Mitarbeit im Projekt
Erforderliche Sprachkenntnisse
Englisch: Grundkenntnisse
Russisch: Wäre wünschenswert
Einsatz möglich als:
IJFD, Volontariat

Die „Christliche Mission Hoffnung“ besteht seit den 1990er Jahren und ist eine offiziell staatlich anerkannte christliche Organisation unter tadschikischer Leitung.

Die hauptsächlich tadschikischen Mitarbeiter werden durch einige deutsche Mitarbeiter in ihren sozialdiakonischen und humanitären Hilfsangeboten unterstützt. Zu den Aufgaben gehören unter anderem Beratungsangebote für Frauen, Sprachklassen, Ferienlager für Kinder und Jugendliche, Hilfe zur Selbsthilfe sowie Schulungen.

Das friedliche Zusammenleben der Völker und der interkulturelle Austausch werden gefördert. Das Projekt trägt zur Völkerverständigung bei.





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Tadschikistan ist das kleinste Land aus dem ehemaligen Sowjetstaatenbund. Es liegt im Süden Zentralasiens mit Grenzen zu Afghanistan, China, Kirgisien und Usbekistan. Die Berge Tadschikistans haben bis zu 7000 bis 8000 Meter hohe Gipfel im Pamir- und anderen Gebirgen. Zur landwirtschaftlichen Nutzung steht nur ein relativ wenig Raum in den fruchtbaren Ebenen und auf den Hochplateaus zur Verfügung. Die neue, nach westlichem Vorbild geschaffene Verfassung, sichert absolute Religionsfreiheit zu.

Duschanbe ist die Hauptstadt Tadschikistans und mit etwa 720.000 Einwohner auch die größte Stadt des Landes. Sie ist der politische, kulturelle und wirtschaftliche Mittelpunkt des Landes und Sitz zahlreicher Universitäten und Hochschulen. Duschanbe liegt auf etwa 800 Höhe im dicht besiedelten Gissa-Tal im Südwesten des Alai-Gebirges. In Duschanbe herrscht ein ausgeprägtes Kontinentalklima mit trocken-heißen Sommern und kühl-feuchten Wintern.

Die Temperatur beträgt im Jahresdurchschnitt 14°C und schwankt zwischen 2°C im Januar und 36°C im Juli. Die Trockenperiode reicht von Ende Mai bis Mitte Oktober.

Je nach Begabung und Fähigkeiten führen die Freiwilligen verschiedene Workshops für die tadschikischen Kinder und Jugendliche durch. So bieten sie z.B. PC-Kurse, Sprachkurse, Musikkurse und ähnliches an. Auch praktische Arbeiten wie z.B. das Aufräumen und Säubern der Räume der Einsatzstelle in Zusammenarbeit mit den anderen Mitarbeitern vor Ort ist Aufgabe der Freiwilligen.

Mitarbeiter der Einsatzstelle besuchen regelmäßig umliegende Dörfer, wo besonders ärmere Familien leben, um dort humanitäre Hilfe zu leisten. Die Freiwilligen unterstützten diese Arbeit, indem sie beispielsweise Kinderbetreuung während dieser Einsätze anbieten oder beim Verteilen von Hilfsgütern helfen. Dazu werden unter anderem z.B. in Kooperation mit einer Hilfsorganisation bei der Geschenk-Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“, Geschenke an Schulkinder verteilt.

Der öffentliche Nahverkehr ist in Duschanbe gut organisiert, sodass die Freiwilligen alle wichtigen Orte gut erreichen können. Die vielseitigen kulturellen Angebote in Duschanbe können von den Freiwilligen in ihrer Freizeit genutzt werden. Die Freiwilligen werden von der Einsatzstelle gut aufgenommen, in Land und Kultur eingeführt und bekommen in der fremden Umgebung Orientierungshilfen angeboten.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Tadschikisch wird nicht vorausgesetzt. Die Teilnahme an einem wöchentlich stattfindenden Sprachkurs ist erfoderlich. Eine hohe Bereitschaft, sich auf die Kultur und die Menschen des Gastlandes einzulassen wird jedoch erwartet sowie Verständnis für andere Kulturen aufzubringen.

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Großraum Manila



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
2x weiblich
Arbeitsbereiche
Schulische Betreuung, Erteilen von Sprachunterricht, Kirchengemeinde, Kinderbetreuung
Erforderliche Sprachkenntnisse
Überdurchschnittliche Englischkenntnisse
Einsatz möglich als:
IJFD
Die Einsatzstelle befindet sich im Metro Manila, der den Großraum um Manila beschreibt. Dort arbeiten Mitarbeiter der Allianz-Mission seit 1983 in einem Projekt mit einheimischen und internationalen Kirchengemeinden zusammen. Einen Schwerpunkt bildet hierbei die Arbeit unter der sozial schwachen Bevölkerung. Hunderttausende Menschen leben auf engstem Raum in kleinen Bretterhütten am Rande oder unterhalb der Armutsgrenze. Bei vielen Slumbewohnern ist inzwischen durch diese Arbeit ein sozialer Aufstieg zu erkennen.



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Die Stadt Manila beherbergt ca. 1,7 Mio. Menschen. Zu Metro Manila mit insgesamt ca. 12 Mio. Bewohnern zählen noch 16 weitere Städte und Kommunen. Manila ist als Hauptstadt der Philippinen Dreh- und Angelpunkt des wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Lebens sowie größter Verkehrsknotenpunkt des Landes. Innerhalb der Metropolregion Manilas bewegt man sich zumeist mit Tricycles oder Jeepneys, den dort verkehrenden öffentlichen Verkehrsmitteln.

Das Klima in Manila verändert sich durchschnittlich nur um wenige Grade im Jahr und bewegt sich zwischen den Tiefst- bzw. Höchstwerten von 23 °C und 32 ° C, meist um die 26 ° C. Die größte klimatische Veränderung stellt der Niederschlag dar, der sich während der Monsun-Monate Juni bis September mit einem dreiviertel der gesamten Niederschlagsmenge bemerkbar macht. Gerade der Kontrast der eng besiedelten Slums zu den modernen Büro- und Freizeitanlagen ist für Europäer nur schwer zu verstehen. Dies wird beispielsweise deutlich an der „Mall of Asia“, Asiens größtem Shoppingzentrum, das in Sichtweite eines großen Slums errichtet wurde und im Arbeitsbereich der Freiwilligen liegt.

Die Arbeit in der Metro Manila umfasst mehrere Aufgabenbereiche, in denen die Freiwilligen je nach Fähigkeiten und Begabung tätig sind:

Study and Tutorial Center (STC)

Die STCs sind Nachhilfezentren für Schulkinder aus Armenvierteln. Die Aufgabe der Freiwilligen in diesem Bereich ist es, den Lehrern zu assistieren, bei Fragen der Kinder zur Verfügung zu stehen und die Kinder beim Lernen zu unterstützen.

ETCP (Bibelschule)

Die Freiwilligen unterstützen die Studenten durch Englisch-Nachhilfe sowie Nachhilfe beim Lesen, beim Textverständnis und der Texterfassung. Gelegentlich helfen die Freiwilligen in der Bibliothek mit. Desweiteren knüpfen sie Beziehungen und Freundschaften, um anderen Menschen Wertschätzung entgegen zu bringen und sie persönlich zu ermutigen.

Events für Kinder

Die Freiwilligen können Ihrer Kreativität bei der Vorbereitung und Durchführung von besonderen Events für Kinder wie z. B. „Kids-Camp“ freien Lauf lassen.

Kinderbetreuung

Auf den Philippinen sind unter anderem 2 Mitarbeiterfamilien mit mehreren Kindern im Einsatz. Da sich die Eltern noch im Sprach- und Kulturstudium befinden, gehört es zu den Aufgaben der Freiwilligen, die Kinder zu betreuen, damit die Eltern mehr Freiraum für das Studium haben. Die Kinderbetreuung nimmt pro Familie einen Tag in der Woche in Anspruch.

Musikunterricht

Für das Musikteam der Gemeinde in Kabisig geben die Freiwilligen je nach Fähigkeiten und Kenntnissen Gitarren- oder Klavierunterricht. Außerdem sind sie auch im Musikunterricht für andere Kirchengemeinden eingesetzt. Den Freiwilligen wird ein Tagalog-Kurs angeboten, der vor allem einen Überblick über die Grammatik und die wichtigsten Redewendungen bietet, um sich in die Kultur vor Ort integrieren zu können.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Es wird eine hohe Bereitschaft erwartet, sich auf fremde Kulturen einzulassen. Ebenso muss der/die Freiwillige psychisch in der Lage sein, mit Armut und schlechteren Lebensbedingungen im direkten Umfeld auszukommen.

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Imst



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
2x weiblich oder 2x männlich
Arbeitsbereiche
Gottesdienst, Arbeit mit Kindern
Erforderliche Sprachkenntnisse
Keine
Einsatz möglich als:
IJFD

Die evangelikale Freikirche (EFK) Imst ist Mitglied im Bund Evangelikaler Gemeinden (BEG) und gehört zu den staatlich anerkannten „Freikirchen in Österreich“. Die Freikirche hat zurzeit 26 feste Mitglieder, der sonntägliche Gottesdienst wird im Schnitt von ca. 70 Personen besucht. Zusätzlich nehmen zwischen 15 und 20 Kinder am Kindergottesdienst teil.

Die EFK führt regelmäßig Veranstaltungen, Gottesdienste und andere Aktionen durch wie z. B. Eltern-Kind-Kreise, Legobautage für Kinder, Kinderfreizeiten und anderes mehr. Die Gemeinde plant zurzeit den Aufbau einer Jugendarbeit. Die EFK sieht den Ansatz im präventiven Bereich, da die Jugendkriminalität sehr hoch ist. Die Gemeinde will Orte schaffen, an denen Jugendliche heranreifen und sich in einem sicheren Umfeld entwickeln können. Dazu gehören wöchentliche Treffs aber auch verschiedene andere Aktionen, wie z. B. Wochenendfreizeiten.

Darüber hinaus möchte die EFK die Angebote speziell für Kinder ausweiten, u. a. durch die Einrichtung eines „Indoor-Winterspielplatzes“, da es in Imst kaum Möglichkeiten für Kleinkinder gibt, sich bei schlechtem oder kaltem Wetter aufzuhalten oder zu beschäftigen. Ferner organisiert die EFK jährlich einen Hilfsgütertransport in die Ukraine und beteiligt sich an dem Projekt „Hilfe, die ankommt“ (vergleichbar mit „Weihnachten im Schuhkarton“ in Deutschland) des BEG.





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Die Stadt Imst ist die Bezirkshauptstadt des Bezirks Imst im österreichischen Bundesland Tirol, hat ca. 10.000 Einwohner und ist am Rande der Lechtaler Alpen gelegen. Sie befindet sich im Zentrum des Tiroler Oberlandes und ist Drehscheibe für die Region dort. Das Einzugsgebiet umfasst dabei ca. 50.000 Menschen.

Durch den starken Tourismus ist die Infrastruktur in Imst und Umgebung sehr gut ausgebaut. So gibt es sehr gute Anbindungen an öffentliche Verkehrsmittel (Bus und Bahn), sehr viele Einkaufsmöglichkeiten und kulturelle Angebote.

Die Freiwilligen arbeiten in den verschiedenen Bereichen der Kirchengemeinde mit.

Mitarbeit im praktischen Bereich

Neben der Beteiligung an den wöchentlich wiederkehrenden Veranstaltungen werden sie auch im praktischen Bereich eingesetzt z. B. Räumlichkeiten für Veranstaltungen vorbereiten und reinigen.

Arbeit mit Jugendlichen

Die Freiwilligen unterstützen die Mitarbeiter beim Aufbau einer Jugendarbeit indem sie die Treffen und verschiedene Veranstaltungen mit organisieren, vorbereiten und durchführen.

Angebote für Kinder

Die Freiwilligen unterstützen die Mitarbeiter bei den Planungen und der Durchführung der Angebote für Kinder. Hier haben die Freiwilligen die Möglichkeit ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Auch wenn Österreich kulturell nicht allzu verschieden scheint, gibt es doch große Unterschiede in der Mentalität. Die Offenheit, sich auf die neue Kultur und die Menschen einzulassen ist für den Einsatz essentiell wichtig. Die Arbeit und der Umgang mit Kindern steht in dieser Gemeinde wesentlich im Fokus.

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Inazawa



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
1x weiblich oder 1x männlich
Arbeitsbereiche
Jugendarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Gottesdienst, Sprachunterricht, Kinderbetreuung, Musik, praktische Tätigkeiten
Erforderliche Sprachkenntnisse
sehr gute Englischkenntnisse, grundlegende Japanischkenntnisse wünschenswert
Einsatz möglich als:
IJFD, Volontariat
Die 2014 gegründete Ai HOPE Church (AHC) ist eine international geprägte junge christliche Gemeindearbeit. Sie ist aus einer Jugendarbeit entstanden und hat sich zum Ziel gesetzt, besonders für die junge Generation ein Platz zu sein, als christliche Gemeinde mit ihren Möglichkeiten in der Gesellschaft positive Akzente zu setzen. Die Ai HOPE Church versucht auf unterschiedlichen Wegen Kontakt zu jungen Japanern aufzubauen, um ihnen internationale Begegnungen sowie die Möglichkeit, Englisch oder Deutsch zu lernen anzubieten. Daneben sorgen Sportprogramme, gemeinsames Essen und musikalische Angebote (Gospel-Musik) für eine große Vielfalt in der Gemeinde. Die Ai HOPE Church bietet einen Ort, an dem sich Freunde zum Kickern und „Abhängen“ treffen können.



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Die Ai HOPE Church (AHC) befindet sich in Inazawa, einer ca. 140.000 Einwohner zählenden Stadt im Norden der 2,3 Mio. Metropole Nagoya, dem viertgrößten Ballungszentrum Japans. Inazawa selbst ist verkehrstechnisch bestens angebunden an Nagoya, hat aber für japanische Verhältnisse den Charme einer ruhigeren und ländlicheren Kleinstadt, die alles Nötige für das tägliche Leben bietet. Klimatisch befindet sich Inazawa etwa auf der Höhe des Breitengrades Nordafrikas. Im Sommer liegen die Temperaturen meist über 30o C verbunden mit hoher Luftfeuchtigkeit, während im Winter die Temperaturen nur selten unter 0o C fallen . Immer wieder wird die Region von Taifunen getroffen, wobei jedoch Überschwemmungen trotz Küstennähe nur sehr selten sind. Der moderne, hochtechnisierte Lebensstandard unterscheidet sich nicht wesentlich von dem in Deutschland.

Je nach Begabung und Fähigkeiten beteiligt sich der/die Freiwillige - jeweils unter entsprechender Anleitung - an den vielfältigen sozialen und interkulturellen Diensten, die im Rahmen der AHC in Inazawa durchgeführt werden. Dazu gehören u.a. folgende Einsatzbereiche:

Erteilung von Englisch- und Deutschunterricht

Eigenständiges Leiten und Vorbereiten des Englisch- und Deutschunterrichts für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene. Es ist ein steigendes Interesse am Sprachunterricht in Deutsch zu verzeichnen. Die Klassen sind meist klein (1-4 Schüler), so dass man sich gut auf jeden Einzelnen konzentrieren kann. Am Ende jeder Sprachklasse gibt es eine kurze Bibelandacht, die ebenfalls von den Freiwilligen vorbereitet wird.

Im musikalischen Bereich

Der/die Freiwillige kann sich mit seinen/ihren Begabungen bei der musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes oder im Gospelchor für Jugendliche mit einbringen. Die AHC Band befindet sich im Aufbau und Musiker sind an dieser Stelle besonders gefragt. Falls es den Begabungen des/der Freiwilligen entspricht, wäre es auch möglich, junge Japaner in der Entwicklung ihrer musikalischen Fähigkeiten zu fördern und Unterricht zu geben.

Im praktischen und hauswirtschaftlichen Bereich

Beim Vorbereiten von Events in der AHC kann sich der/die Freiwillige praktisch mit einbringen. Unter Anleitung kann man bei der Vorbereitung von japanischem oder deutschen Essen mithelfen.

Im sportlichen Bereich

Ein regelmäßiges Sportangebot bietet die Möglichkeit, auch ohne große Sprachkenntnisse freundschaftliche Beziehungen zu Japanern zu knüpfen und Kontakte zu schließen.

Arbeit mit Kindern

Betreuung der Kinder von Mitarbeitern.

Mitarbeit in anderen Gemeinden

Einblick in andere japanische Gemeinden durch Mithilfe im praktischen Bereich oder bei dem Erteilen von Sprachunterricht. Der/die Freiwillige wird durch die Betreuer vor Ort gut in die Kultur des Einsatzlandes eingeführt, wohnt eigenständig und führt einen eigenen Haushalt.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Eine hohe Bereitschaft, sich auf die Kultur und die Menschen des Gastlandes einzulassen wird erwartet, Verständnis für andere Kulturen (insbesondere Schamkulturen) werden vorausgesetzt. Geduld und Sensibilität sind an dieser Stelle unerlässlich. Es ist sehr vorteilhaft, wenn man bereits vor Ausreise Kenntnisse in Katakana und Hiragana (einfachste japanische Schriftzeichen) mitbringt. Sehr gute Sprachkenntnisse in Englisch und gute Grammatikkenntnisse der deutschen Sprache sind für die Sprachklassenarbeit erforderlich. Ein regelmäßiger Japanisch Unterricht hilft den Freiwilligen zumindest Grundkenntnisse in Japanisch zu erwerben.

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Nairobi



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
2x weiblich oder männlich
Arbeitsbereiche
Jugendarbeit, praktische Mitarbeit im Projekt, interkulturelle Begegnungen, Waisenheim, Schule
Erforderliche Sprachkenntnisse
sehr gute Englischkenntnisse
Einsatz möglich als:
IJFD

Die AEM Foundation ist der kenianische Zweig der AEM Deutschland (Arbeitsgemeinschaft evangelikaler Missionen, Korntal). Die AEM Foundation wurde gegründet, um das AEM Hostel Nairobi zu unterhalten, das seit den frühen 1990er Jahren besteht.

Dieses Hostel wurde als Internat für Kinder von Mitarbeitern der AEM angeschlossenen Organisationen eingerichtet, die die deutsche Schule Nairobi (DSN) besuchen. Das Internat sollte von Beginn an den Kindern die Gelegenheit geben, in Nairobi ein Zuhause für die Zeit des Besuches der DSN zu finden. Die Eltern leben in abgelegenen Gebieten Ostafrikas und darüber hinaus. Es gibt keine Möglichkeit, eine internationale Schule zu besuchen.

Im Hostel sind die Jugendlichen in einer familiären Umgebung untergebracht. Aufgrund von sinkenden Kinderzahlen in den letzten Jahren hat sich die Arbeit dort anders als erwartet entwickelt – das Hostel fungiert inzwischen unter anderem als Gästehaus für internationale Gäste und Missionare.

Die AEM Foundation wurde ursprünglich ebenso zur Unterstützung der angeschlossenen Organisationen sowie weiterer Gruppen und Kirchen gegründet. So gibt es sowohl eine Zusammenarbeit mit der ICF Nairobi (International Christian Fellowship) als auch enge Kontakte zu Bluesky Camp, einer interdenominalen Organisation, die Teambuilding und Persönlichkeitsförderung für Jugendliche anbietet. In diesem Rahmen findet ein regelmäßiges Jugendtreffen auf dem Gelände des AEM Hostels statt. Mit "The Nest" gibt im näheren Umkreis ein Waisenheim unter deutscher Leitung, zu dem weitere Kontakte bestehen.

Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Ark School im Kariobangi Slum. Die Schule ist eine christliche Schule im mehrheitlich muslimisch geprägten Umfeld.





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Die Republik Kenia ist ein Staat in Ostafrika. Er grenzt an den Südsudan, Äthiopien, Somalia, Tansania, Uganda und im Südosten den Indischen Ozean. Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt des Landes ist Nairobi. Die Wirtschaft Kenias ist - gemessen am Bruttoinlandsprodukt - die größte in Südost- und Zentralafrika.

Kenia kann in zwei Klimazonen unterteilt werden: Im Hochland, das höher als 1800 m liegt, kommt es von April bis Juni und von Oktober bis November zu Regenperioden. Der Niederschlag fällt meist nachmittags, abends und nachts. Die Nächte sind relativ kühl. Im Juli und August – der kältesten Zeit in Kenia – gehen die Temperaturen auf um die 10 °C zurück. Die warme Periode im Januar und Februar liegt etwa bei 25 bis 26 °C. Die Luftfeuchtigkeit beträgt etwa 65 Prozent.

Für den/die Freiwillige bietet sich in Nairobi ein außerordentlich vielfältiges Freizeitangebot. Dazu gehören Sehenswürdigkeiten wie z. B. einzigartige Naturparks, kulturelle Einrichtungen wie Theater, Oper oder Kino (mit englischsprachigen Filmen), Einkaufszentren und auch Sporteinrichtungen wie Erlebnisbäder, Fitnesszentren und sogar einer Eislaufbahn.

Je nach Begabungen und Fähigkeiten beteiligt sich der/die Freiwillige - jeweils unter entsprechender Anleitung - an den vielfältigen sozialen und interkulturellen Diensten der AEM Foundation in Nairobi. Dazu gehören u. a. folgende Einsatzbereiche:

Mitarbeit im AEM Hostel

Der/Die Freiwillige unterstützt die Mitarbeiter des AEM Hostels in der Betreuung von Gästen und beim Betrieb des Gästehauses. Sich um die Kinder zu kümmern, die im Hostel leben, Hausaufgabenhilfe zu geben und gemeinsame Freizeitaktivitäten zu gestalten ist ein weiteres Aufgabenfeld für den/die Freiwillige/n.

Mitarbeit in den Arbeitsbereichen der ICF Nairobi

Der/die Freiwillige unterstützt die Mitarbeiter in der Arbeit mit Kindern. Außerdem kann der/die Freiwillige eigene Ideen bei der Planung des wöchentlichen Kinderprogramms miteinbringen – und bei entsprechender Begabung auch unter Anleitung – in den internationalen Kindergruppen unterrichten. Ferner gibt der/die Freiwillige Unterstützung in der Jugendarbeit des ICF, die sich wöchentlich im AEM Hostel trifft um durch Sport und Gemeinschaft Jugendliche verschiedener Herkunft und Prägung zusammenbringen.

Bluesky Camp

In der Zusammenarbeit mit „Bluesky Camp“ (http://www.blueskykenya.org/), das Teambuilding und Teamevents anbietet, gibt es weitere interessante Arbeitsbereiche. „Bluesky“ betreibt eine eigene Kletterhalle, in der viele verschiedene Events stattfinden, die dem Zweck der interkulturellen Zusammenarbeit dienen. „Bluesky“ veranstaltet regelmäßig Exkursionen in verschiedene Nationalparks zu Kletterevents oder Wasserrafting. Die Teilnehmer sind einheimische Jugendliche, aber auch viele aus der internationalen Community Nairobi´s. Der/Die Freiwillige unterstützt die Mitarbeiter von „Bluesky Camp“ bei der Planung und Durchführung ihrer Events.

Waisenheim „The Nest“

Im Waisenheim „The Nest“ (http://uhuru.de/thenesthome/the-childrens-home-das-kinderheim/) finden vor allem verlassene Babys ein zu Hause und werden bis zur Vermittlung in eine Familie betreut. Viele bleiben auch bis ins Jugendalter im Waisenhaus. Durch die Nähe zum AEM Hostel kann der/die Freiwillige je nach Begabung und Interesse in „The Nest“ mitarbeiten und diese wichtige Arbeit unterstützen.

Ark School

Die Ark School ist eine Schule, die von einem kenianischen Ehepaar gestartet wurde. Ursprünglich als Abendschule zur Erwachsenenbildung ist eine Grundschule entstanden, an der mittlerweile 360 Kinder vom Kindergartenalter bis Klasse 8 unterrichtet werden. Durch die Lage im mehrheitlich von Somalis und Borana bewohnten Slum-Gebiet stammt der Großteil der Schüler aus muslimischen Familien. Der/die Freiwillige kann je nach Begabung die Arbeit der Schule in verschiedenen Bereichen unterstützen. Dies sind im wesentlichen sportliche Aktivitäten, Förderung von Schülern und Hilfe in verschiedenen Bereichen der Schule.

Rosslyn Academy

Die Rosslyn Academy ist eine der größten internationalen christlichen Schulen auf dem Afrikanischen Kontinent. (www.rosslynacademy.org) und wird von knapp 700 Schülern aus 54 Nationen von Pre-School bis 12. Klasse High-School besucht. Durch die Mitarbeiter vor Ort bestehen viele gute Verbindungen zur Schule. Der/die Freiwillige kann je nach Begabung und Interesse in verschiedenen Bereichen der Schule mitarbeiten. Dies kann im musikalischen, geistlichen oder sportlichen Bereich der Schule sein.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Der/die Freiwillige sollte ein hohes Maß an Flexibilität, Eigeninitiative, Sozialkompetenz und kultureller Anpassungsfähigkeit mitbringen. Zudem sollte er/sie eine organisatorische Begabung haben. Darüber hinaus sind sehr gute Englisch-Kenntnisse unerlässlich. Zu den Herausforderungen dieser Einsatzstelle gehört der Umgang mit Armut sowie eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit gegenüber der in Europa.

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Oogaki Christ Church



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
1x weiblich oder 1x männlich
Arbeitsbereiche
Gottesdienst, Sprachunterricht, Kinderbetreuung, Musik, praktische Tätigkeiten
Erforderliche Sprachkenntnisse
sehr gute Englischkenntnisse, grundlegende Japanischkenntnisse wünschenswert
Einsatz möglich als:
IJFD, Volontariat

Die Oogaki Christ Church ist eine christliche Gemeindearbeit evangelischer Prägung in der Stadt Oogaki, welche im Norden der Metropole Nagoya liegt. Die Kirchengemeinde ist aus einer Kirchengründungsinitiative deutscher Pastoren vor 40 Jahren (im Jahre 1977) entstanden und hat dadurch von Anfang an eine internationale Prägung. Die 33 Mitglieder der Kirchengemeinde möchten nach ihren Möglichkeiten positive Akzente für die Menschen in ihrer Umgebung setzen.

Oogaki ist eine junge Stadt mit vielen Kindern. Die Stadtverwaltung versucht, durch Vergünstigungen im medizinischen Bereich und durch ein gutes Schulangebot ein besseres Umfeld für junge Familien zu schaffen. Aus diesem Grund möchte auch die Kirchengemeinde insbesondere Kinder fördern und für sie einen Raum schaffen, in dem sie schon von klein auf eine internationale Atmosphäre erleben können. Deshalb ist für die Oogaki Church die Zusammenarbeit mit einem/einer Freiwilligen aus Deutschland ein Gewinn.

Das Sprachprogramm (Englisch- und Deutschklassen) wird zusammen mit der benachbarten Gifu Church in den Räumen der Oogaki Church angeboten. Es gibt viele Japaner, die gerne ihre Deutsch- oder Englischkenntnisse vertiefen, erweitern oder einfach nur praktizieren möchten. Auch hier bietet sich die Möglichkeit des kulturellen Austauschs und des gegenseitigen Lernens. Gerade in der Nachbarschaft der Kirchengemeinde gibt es viele Personen, die sich solch einen internationalen Treffpunkt wünschen und an einem kulturellen Austausch Interesse haben.

Der/Die Freiwillige wird im Rahmen der Oogaki Church die Möglichkeit haben, neue Kulturen kennenzulernen und sich in verschiedenen Bereichen mit seinen/ihren Fähigkeiten einzubringen.

Darüber hinaus sieht die Kirchengemeinde die Begegnung mit einem/einer Freiwilligen aus Deutschland als eine besondere Gelegenheit bzw. Chance, Japaner dazu anzuregen, über die Situation von Flüchtlingen und den Möglichkeiten, ihnen zu helfen nachzudenken.





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Oogaki ist eine ca. 133.000 Einwohner zählende Stadt im Norden der 2,3 Mio. Metropole Nagoya. Sie hat den Charme einer ruhigen und ländlichen Kleinstadt, ist aber in der Umgebung ein Zentrum, das alles Nötige für das tägliche Leben zu bieten hat. Die Stadt hat sowohl eine gute Anbindung an die lokale Metropole Gifu mit ihren ca. 400.000 Einwohnern, als auch an die Weltstadt Nagoya. So kann man sowohl das touristische Angebot und die Vorzüge einer pulsierenden Großstadt erleben, also auch das eher traditionelle japanische Leben in der Kleinstadt genießen. Die eher beschauliche Stadt Oogaki bietet sowohl Ruhe und ländliche Atmosphäre, als auch ein vielfältiges Angebot an Sehenswürdigkeiten, Museen und weiteren Freizeitangeboten. Das Zug- und Busnetz ist hervorragend ausgebaut, so dass der/die Freiwillige bequem und schnell die Ziele erreichen kann.

Je nach Begabung und Fähigkeiten beteiligt sich der/die Freiwillige - jeweils unter entsprechender Anleitung - an den vielfältigen sozialen und interkulturellen Diensten, die im Rahmen der Oogaki Church durchgeführt werden. Dazu gehören u.a. folgende Einsatzbereiche:

Mitarbeit im Englisch- und Deutschunterricht

Der/Die Freiwillige arbeitet im Englischunterricht mit. Der Unterricht findet in der Regel auf Anfängerniveau statt, der Schwerpunkt liegt dabei auf Kommunikationsübungen. Selbstverständlich erhält der/die Freiwillige eine Einführung sowie Gelegenheit, diese Sprachklassen- und Tutorenrolle als Beobachter und später als Lehrer kennenzulernen. Er/sie kann außerdem auf Sprachlernmaterialien zurückgreifen. Voraussetzung: sichere (aber nicht unbedingt exzellente) Englischkenntnisse.

Ebenso arbeitet der/die Freiwillige im Deutschunterricht mit. Auch hier liegt der Schwerpunkt der Sprachklassen im Bereich der Kommunikation.

Voraussetzung: Deutsch als Muttersprache.

Mitarbeit im Kindertreff

Die Stadt Oogaki legt einen großen Schwerpunkt darauf, jungen Familien ein gutes Umfeld zu bieten. Sie hat deshalb starkes Interesse daran, Kindern einen Raum zu bieten, um auf spielerische Art und Weise von anderen Kulturen zu lernen und eine internationale Atmosphäre kennen zu lernen.

Praktische Mithilfe bei interkulturellen Begegnungen

In der Oogaki Church finden regelmäßig Veranstaltungen zum internationalen Austausch statt. Dazu gehören z. B. ein monatlicher Begegnungsnachmittag mit Café und Musik, ein Weihnachtskonzert und vieles mehr. Dem/Der Freiwilligen bieten sich hier - je nach Erfahrung und Begabung - vielfältige Möglichkeiten und Chancen, eigene Ideen einzubringen. Unter anderem im Musikteam, technische Aufgaben im Bereich der Musikanlage, Einsatz im kulinarischen Vorbereitungsteam, logistische Hilfe im Planungs- und im PR-Bereich.

Je nach Interesse und Begabung bietet ein Einsatz in der Oogaki Church auch die Chance , Bildungsmöglichkeiten, die von der Stadt Oogaki angeboten werden, zu nutzen. Dadurch kann der/die Freiwillige einen tieferen Einblick in die japanische Kultur bekommen und der Kulturaustausch wird gefördert.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Deutsch als Muttersprache; Japanisch-Kenntnisse sind von Vorteil; eine hohe Bereitschaft, sich auf die Kultur und die Menschen des Gastlandes einzulassen.

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Oyamada Christ Church



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
1x weiblich oder 1x männlich
Arbeitsbereiche
Gottesdienst, Erteilen von Sprachunterricht, Musik, praktische Tätigkeiten
Erforderliche Sprachkenntnisse
sehr gute Englischkenntnisse, grundlegende Japanischkenntnisse wünschenswert
Einsatz möglich als:
IJFD
Einsatzstelle:

Die Oyamada Christ Church ist eine christliche Gemeindearbeit evangelischer Prägung in der Stadt Kuwana, welche im Süden der 2,3 Mio. Metropole Nagoya liegt. Die Kirchengemeinde ist aus einer Kirchengründungsinitiative deutscher Pastoren vor ca. 30 Jahren (im Jahre 1986) entstanden und hat dadurch von Anfang an eine internationale Prägung. Als Kirchen-gemeinde versuchen sie nach ihren Möglich-keiten positive Akzente in ihren Stadtteil „Oyamada“ zu setzten.

Schon von Anfang der Kirchengründung an war ein Schwerpunkt, Kindern und jungen Leuten eine internationale Begegnungsebene zu ermöglichen. Gerade bei Kindern kann beim gemeinsamen Spielen leicht die sprachliche Barriere überwunden werden so dass die Kinder auf ganz natürliche Art und Weise neue Kulturen kennenlernen können.

Ähnlich verhält es sich bei dem Sprachprogramm (Englisch- und Deutsch-klassen), das in den Räumen der Oyamada Church angeboten wird. Es gibt viele Japaner, die gerne ihre Deutsch- oder Englischkenntnisse vertiefen, erweitern oder einfach nur praktizieren möchten. Hier bietet sich Raum für kulturellen Austausch und des voneinander Lernens. Gerade im Umfeld der Kirchengemeinde gibt es viele Personen, die sich solch eine Möglichkeit des internationalen Kultur-austausches wünschen. Die Kirchengemeinde Oyamada bietet hier z.B. schon seit vielen Jahren regelmäßig ein internationales „Gospel Café“ an, an dem Menschen aus verschiedenen Ländern teilnehmen.

Aufgabenbeschreibung

Das Sprachprogramm (Englisch- und Deutschklassen) wird zusammen mit der benachbarten Gifu Church in den Räumen der Oogaki Church angeboten. Es gibt viele Japaner, die gerne ihre Deutsch- oder Englischkenntnisse vertiefen, erweitern oder einfach nur praktizieren möchten. Auch hier bietet sich die Möglichkeit des kulturellen Austauschs und des gegenseitigen Lernens. Gerade in der Nachbarschaft der Kirchengemeinde gibt es viele Personen, die sich solch einen internationalen Treffpunkt wünschen und an einem kulturellen Austausch Interesse haben.

Der/Die Freiwillige wird im Rahmen der Oogaki Church die Möglichkeit haben, neue Kulturen kennenzulernen und sich in verschiedenen Bereichen mit seinen/ihren Fähigkeiten einzubringen.

Darüber hinaus sieht die Kirchengemeinde die Begegnung mit einem/einer Freiwilligen aus Deutschland als eine besondere Gelegenheit bzw. Chance, Japaner dazu anzuregen, über die Situation von Flüchtlingen und den Möglichkeiten, ihnen zu helfen nachzudenken.





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Der Stadtteil „Oyamada“, in dem die Oyamada Christ Church lokalisiert ist, ist ein neuer Stadtteil am Rand der Stadt Kuwana. Kuwana hat ca. 140.000 Einwohner und wird als „Schlafstadt Nagoyas“ bezeichnet, da viele Menschen in der 2,3 Mio. Metropole Nagoya arbeiten, aber im eher ländlichen Kuwana wohnen. Die Stadt Kuwana ist eine traditionsreiche Stadt, die nicht zuletzt durch das „Kuwana Stein Fest“ („Kuwana Ishidori Matsuri“), das als Kulturerbe der UNESCO bezeichnet wird, aber auch durch zahlreiche andere Feste und traditionelle Events bekannt ist.

Kuwana ist verkehrstechnisch gut verbunden, hat aber einen noch eher ländlichen Charakter und ist von viel Natur umgeben. Im Osten der Stadt fließen 3 große Flüsse die im Süden in die Ise Halbinsel münden. Im Westen erstreckt sich das Suzuka-Gebirge mit mehreren 1.000m hohen Gipfeln welche bei gutem Wetter von Kuwana aus zu sehen sind.

Je nach Begabung und Fähigkeiten beteiligt sich der/die Freiwillige - jeweils unter entsprechender Anleitung - an den vielfältigen sozialen und interkulturellen Diensten, die im Rahmen der Oyamada Church in Oyamada durchgeführt werden. Dazu gehören u.a. folgende Einsatzbereiche:

Mitarbeit im Englisch- und Deutschunterricht

Der/Die Freiwillige arbeitet im Englischunterricht mit. Der Unterricht findet in aller Regel auf Anfängerniveau statt, der Schwerpunkt liegt auf Kommunikationsübungen. Selbstverständlich erhält der/die Freiwillige eine Einführung sowie Gelegenheit, diese Sprachklassen- und Tutorenrolle als Beobachter und später als Lehrer kennenzulernen. Er/sie kann zudem auf Sprachlernmaterialien zurückgreifen.

Voraussetzung: sichere (aber nicht unbedingt exzellente) Englischkenntnisse.

Ebenso arbeitet der/die Freiwillige im Deutschunterricht mit. Auch hier liegt der Schwerpunkt der Sprachklassen auf der Kommunikation.

Voraussetzung: Deutsch als Muttersprache.

Mitarbeit im Kindertreff

Schon seit einigen Jahren gibt es in den Räumen der Oyamada Church einen englischen Kindertreff, bei dem die Kinder auf spielerische Art und Weise einen Zugang zur englischen Sprache bekommen sollen, aber auch die Möglichkeit haben von anderen Kulturen zu lernen und eine internationale Atmosphäre kennenzulernen. Der/Die Freiwillige wird sich dem für das Programm Verantwortlichen als Helfer mit seinen/ihren Möglichkeiten einbringen können.

Mithilfe im musikalischen Bereich

Die Oyamada Church legt einen Schwerpunkt auf den musikalischen Bereich. Es gibt eine Band junger Leute, die regelmäßig üben und auch im Rahmen der kirchengemeindlichen Veranstaltungen musikalische Akzente setzt. Gerne kann sich der/die Freiwillige mit seinen/ihren musikalischen Begabungen in dieser international geprägten Band (Japaner, Filipinos,...) mit einbringen.

Der/Die Freiwillige wird auch im Rahmen eines Angebotes der Stadt Kuwana regelmäßig die Möglichkeit haben, Japanisch zu lernen, um sich mehr und mehr auch in der Muttersprache der Japaner austauschen zu können. Zudem gibt es verschiedene Möglichkeiten, kulturelle Erfahrungen zu machen, so z.B. an einer Teezeremonie teilzunehmen, oder japanisches Kochen zu erlernen. Das bietet dem/der Freiwilligen einen tieferen Einblick in die japanische Kultur und fördert den Kulturaustausch. Aber auch durch persönliche Kontakte mit den Japanern, bieten sich vielfältige Gelegenheiten einen tieferen Einblick in die japanische Kultur zu bekommen.

Eine ausführliche Einführung zu Land und Kultur erhält der/die Freiwillige durch die deutschen pädagogischen Betreuer, die ihm/ihr auch in persönlichen Fragen als erfahrene Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Deutsch als Muttersprache; Japanisch-Kenntnisse sind von Vorteil; eine hohe Bereitschaft, sich auf die Kultur und die Menschen des Gastlandes einzulassen.

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Wien



Quickinfo:

Anzahl der Stellen
2x weiblich oder 1x männlich
Arbeitsbereiche
Schulische Betreuung, Kirchengemeinde, Unterrichtsassistenz
Erforderliche Sprachkenntnisse
Englisch: Überdurchschnittliche Grundkenntnisse
Einsatz möglich als:
IJFD

Die Mayflower-Christian-Academy® (MCA®) ist eine private, gemeinnützige Organisation, die im Jahr 1996 gegründet wurde. Zunächst wurde aus dem Wunsch heraus, Kindern die bestmögliche Erziehung und Ausbildung zu ermöglichen, der internationale Privatkindergarten „Arche Noah“ gegründet. Über die Jahre hinweg wurden immer mehr Kinder in der Arche Noah angemeldet und mittlerweile profitieren 130 Kinder von dem breit gefächerten Angebot des Kindergartens.

Etwa 5 Jahre nach der Gründung des Kindergartens traten viele Eltern an die Gründer der „Arche Noah“ mit der Bitte heran, auch eine internationale christliche Privatschule zu gründen. Durch eine Initiative der Eltern entstand ein Heimschul-Projekt aus dem zwei Jahre später, die MCA® hervorging. Heute blicken die Verantwortlichen der MCA® auf eine jahrelange Erfahrung in der professionellen Kinderbetreuung und Vorschulerziehung zurück.





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Die Einsatzstelle liegt in der österreichischen Hauptstadt Wien. Die Stadt blickt auf eine lange und sehr interessante Geschichte zurück. Die Altstadt und das Schloss Schönbrunn wurden von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Wien gilt nach der Mercer-Studie zu einer der Städte mit der höchsten Lebensqualität und 2012 sah eine Studie der Vereinten Nationen sie als wohlhabendste Stadt an. Auch gilt die Stadt als internationaler Kongress- und Tagungsort und ist Sitz mehrerer internationaler Organisationen (z.B. OPEC, OSZE,…).

Alle wichtigen Punkte sind über den örtlichen Nahverkehr direkt zu erreichen.

Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 11,4°C. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit durchschnittlich 25-26°C, die kältesten Monate Dezember und Januar mit −1 bis 1°C im Durchschnitt. Insgesamt hat Wien meist nur geringere Niederschlagsmengen und längere Trockenperioden zu verzeichnen.

Je nach Begabungen und Fähigkeiten beteiligt sich der/die Freiwillige – jeweils unter entsprechender Anleitung – an dem Tagesablauf im Kindergarten oder der Schule.

Im Kindergarten:
  • Entweder Teil eine 3-4er Teams einer Kindergarten- oder Krippengruppe
  • Oder SpringerIn in allen Gruppen (in beiden Fällen fixe Arbeitszeiten)
  • Unterstützung des Kindergartenpersonals
  • Spielen mit den Kindern
  • Kleine vorbereitete Aktivitäten (singen, basteln, malen, turnen, etc.)
  • Alltägliche Pflegehandlungen (wickeln, an- und ausziehen helfen, etc. in der Krippe (1-3jährige), ähnliche Unterstützung der 3-6jährigen)
  • Als SpringerIn auch Mithilfe bei Einkäufen, Ordnung im Haus, einfachen Bürotätigkeiten
  • Teilnahme an Ausflügen
  • Teilnahme an Gruppenmeetings (1x wöchentlich)
In der Schule
  • Assistieren der Lehrkräfte in allen Schulfächern (Hauptfächer, Werken, Turnen, etc.)
  • Pausenaufsicht
  • Teilnahme an Ausflügen (Eislaufen, Museen, Zoo, etc.)
  • Teilnahme an Teammeetings (1x wöchentlich)
  • Je nach Wunsch bzw. Fähigkeiten der Freiwilligen können sie auch eigenverantwortlich kleine Bereiche übernehmen

Die Freiwilligen sind Teil eines erfahrenen und motivierten Teams. Ca. 4x im Jahr werden interne Fortbildungen angeboten, für die die Freiwilligen auch eine Bescheinigung erhalten.

Sprachkenntnisse und besondere Qualifikationen

Auch wenn Österreich kulturell nicht allzu verschieden scheint, gibt es doch große Unterschiede in der Mentalität. Die Offenheit, sich auf die neue Kultur und die Menschen einzulassen ist für den Einsatz essentiell wichtig.

  • Sehr gute Deutschkenntnisse, geringe bis gute Englischkenntnisse
  • Wunsch und Begabung mit Kindern zu arbeiten
  • Geduld und Kreativität
  • Teamfähigkeit/Sozialkompetenz
  • Organisatorische Begabung
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